Technische Beratung zur Verklinkerung

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verklinkerung
Technische Beratung zur Verklinkerung

RICHTIGE VERKLINKERUNG. WIE SOLL MAN DEN KLINKER VERLEGEN?

Tönungsunterschiede

Tönungsunterschiede

Die Farbunterschiede zwischen den Klinkerprodukten sind völlig natürlich und normal. Sie erfolgen aus der Herstellungsweise. Klinker wird aus Lehm produziert und das Brennverfahren verursacht, dass die Klinkererzeugnisse je nach dem Gehalt des Tons unterschiedliche Farbunterschiede aufweisen können. Bei der Verklinkerung soll man die Klinkerriemchen aus verschiedenen Verpackungen miteinander mischen. Das betrifft vor allem die Backsteinriemchen und Bodenfliesen. KlinkerParadies Onlineshop empfiehlt Ihnen, die Klinkerprodukte aus der gleichen Charge zu kaufen. Ein paar Monate später nachgekaufter Klinker kann sich von der früheren Charge merklich unterscheiden.

Fassadenverkleidung

Fassadenverkleidung

Bevor man den Klinker zu verlegen beginnt, soll man den Untergrund vorbereiten. Der Untergrund für die Klinkerverlegung muss eben, fest und trocken sein. Die Klinkerriemchen sollen nicht auf feuchten Putz verlegt werden. Die Verteilung der Fassadenriemchen an der Fassade muss richtig geplant werden. KlinkerParadies Onlineshop empfiehlt Ihnen, die 12 mm Fugenbreite anzuwenden, um ein besseres ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Die Verbindungs- und Senkungsprozesse im Grund sollen abgeschlossen sein, bevor man die Fassadenverkleidung mit den Klinkerriemchen beginnt. Die erste Fliesenreihe ist am wichtigsten und die Verklinkerung soll man an Fenstern beginnen. Die Krümmungen der Klinkerriemchen sollen berücksichtigt werden.

Klebemörtel

Klebemörtel

Bei der Klinkerriemchenverlegung soll man entsprechende Klebemörtel verwenden. Für den Aussenbereich sind am besten die wasser- und frostsicheren Mörtel geeignet. Für Boden- und Trittstufen, Pfeiler- und Mauerabdeckungen, sowie Fensterbänke sind elastische Klebemörtel anzuwenden, die die Gefahr von Beschlägen und Verfärbungen reduzieren. Während der Verlegung immer den Anweisungen des Produzenten folgen, insbesondere in Hinsicht auf den Wasseranteil. Der Mörtel soll gut gemischt werden und die Mörtelschicht darf nicht dicker als 5 mm sein. Die Oberfläche, auf welche Klebemörtel aufgelegt wird, sollte nicht glatt sein. Man soll den Mörtel mit einem Zahnkeller auftragen. Frischer Mörtel soll vor Niederschlägen und Temperaturschwankungen geschützt werden.

Fugen

Fugen

Zwischen den Fliesen sind Fugen zu bilden. Die am meisten anwendbaren Fugenbreiten beträgen von 8 bis 14 mm. Die Fugen immer mit dafür vorgesehenen, auf dem Markt erhältlichen Fugenmörteln für Klinker ausfüllen, die die Beschläge reduzieren. Der Fugenmörtel soll mit den Fassadenriemchen eine einheitliche Fläche ausbilden. Es ist nicht ratsam, Fugenschlamm zu verwenden. Sehr empfehlenswert ist die halbtrockene Methode. Fugen sollen von Kleberresten entfernt werden. Erst nach ca. 3 Tagen kann man die Fugen anwenden, je nach guten Wetterbedingungen. Man soll bei der Verklinkerung die Verschmutzung mit der Fuge vermeiden. Klinkerriemchen sollen bei der Temperatur von 5 bis 25 Celsiusgrad verfugt werden. Folgen Sie immer den Anweisungen des Fugenherstellers

FASSADENMONTAGE

Einbau von Klinkerfliesen auf Fassaden

FENSTERBANKMONTAGE

Einbau von Klinkerfensterbänken

TRITTSTUFENMONTAGE

Einbau von Klinkertreppen

ZAUNMONTAGE

Mauern eines Klinkerzauns und Einbau von Mauerwerksabdeckungen