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Mauerabdeckung

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Was ist eine Mauerabdeckung?

Mauerabdeckung aus Klinker ist eine äußerst elegante Fertigstellung einer Mauer. Unglaubliche Ästhetik und sehr breite Farbpalette ermöglichen es Ihnen, unsere Mauerabdeckungen an praktisch alle auf dem Markt zugänglichen Baumaterialien anzupassen. Die Anwendung unserer Mauerabdeckungen bei dem Zaunbau hat eine technisch-praktische Begründung. Sie bilden einen hervorragenden Schutz für Ihre Mauer vor eindringendem Regenwasser und Feuchtigkeit. Die Mauerabdeckungen verhindern auf eine professionelle Weise den Mauerfraß.

Form der Mauerabdeckungen KlinkerParadies

Die Mauerabdeckungen von KlinkerParadies Onlineshop haben eine spezielle, leicht gerundete, abschüssige Form, versehen mit einem Kantenprofil. Dies ermöglicht dem Regenwasser einen freien Ablauf und verhindert somit die Eindringung der Nässe in das Mauerinnere. Das beugt auch der Entstehung von Wasserflecken auf der Maueroberfläche und der Wassersammlung vor. Bei KlinkerParadies gibt es zwei verschiedene Mauerabdeckungssorten – die abgerundeten und rechteckigen. Ihre Anwendung hängt nur von der Ästhetik ab.

Wo verwendet man die Mauer Abdeckungen?

Die vollen, massiven Mauer-Abdeckungen dienen eher als ästhetische Fertigbauteile für den Zaunbau. Die perforierten nutzt man für die mittleren Mauerabschnitte. Die großen Mauer Abdeckungen sind für die Mauer mit der Breite von zwei Ziegeln bestimmt, die kleineren für eine Mauerbreite von einem Ziegel. Die Mauerabdeckungen finden natürlich die Anwendung in Ihrem Garten beim Zaunbau. Sie sind eine praktische Lösung.

Eleganter Gartenzaun für Jeden

Unsere Mauerabdeckplatten in Verbindung mit den Pfeilerabdeckungen bilden ein modernes und elegantes Gesamtbild Ihrer Umzäunung. Sie passen farblich perfekt aneinander. Die Mauer mit unseren Klinker Fertigteilen für den Zaunbau sind sehr dauerhaft, robust und vor allem sehr schön. Wir garantieren Ihnen günstige Preise und die höchste Qualität unserer Mauer Abdeckungen.

Was kann man als Mauerabdeckung nehmen?

Für die Mauerkrone kommen im Wesentlichen vier Materialien infrage, und sie unterscheiden sich weniger im Preis als in der Lebensdauer:

  • Klinker und Ziegel – bei hoher Temperatur gebrannt, frostbeständig, farbstabil über Jahrzehnte. Passt optisch zu gemauerten Zäunen und zur Klinkerfassade, weil es dasselbe Material ist.
  • Beton – günstig und in jedem Baumarkt verfügbar, neigt aber zu Kalkausblühungen und vergraut mit den Jahren.
  • Aluminium- und Stahlblech – schnell montiert und wartungsarm, akustisch jedoch unruhig: Regen ist deutlich hörbar. An gemauerten Zäunen wirkt Blech zudem wie ein Fremdkörper.
  • Naturstein – optisch hochwertig, dafür schwer, teuer und in der Verarbeitung aufwendig.

Für eine gemauerte Garten- oder Zaunmauer ist eine Abdeckung aus Klinker die konsequente Wahl: gleicher Scherben, gleiche Farbfamilie, gleiches Alterungsverhalten wie die Mauer selbst.

Ist eine Mauerabdeckung sinnvoll?

Ja – und zwar nicht aus optischen Gründen. Eine offene Mauerkrone saugt Regenwasser direkt in das Mauerwerk. Im Winter gefriert diese Feuchtigkeit, dehnt sich aus und sprengt den Stein von innen: der sogenannte Mauerfraß. Sichtbar wird der Schaden erst nach Jahren, dann aber als abplatzende Oberfläche und ausgewaschene Fugen, die sich nicht mehr reparieren, sondern nur noch neu aufmauern lassen.

Eine Abdeckung mit Überstand und Wassernase leitet das Wasser seitlich ab, bevor es in die Mauer zieht. Sie ist damit die billigste Versicherung, die eine Gartenmauer bekommen kann. Ausführlich beschreibt das der Beitrag Mauerabdeckungen für Ihre Gartenmauer.

Maße: welche Breite für welche Mauer?

Die Abdeckung muss auf beiden Seiten über die Mauer hinausstehen, sonst läuft das Wasser an der Wand herunter statt abzutropfen. Als Faustregel gilt ein Überstand von etwa zwei Zentimetern je Seite. Für eine Mauer aus einem Stein genügen schmale Abdeckungen, für zwei Steine Breite werden die großen Formate gebraucht. Wer nach einer Abdeckung von rund 15 Zentimetern Breite sucht, deckt damit eine einsteinige Mauer ab; breitere Mauern und Pfeiler brauchen entsprechend mehr.

Für die Pfeiler selbst gibt es eigene Formen mit allseitigem Gefälle: Pfeilerabdeckungen. Worauf es bei ihnen ankommt, erklärt Moderne Pfeilerabdeckung mit Wassernase.

Wie montiert man eine Mauerabdeckung?

Der Untergrund wird gereinigt und abgezogen, sodass die Krone eben ist. Verlegt wird in frostfestem Dünnbettmörtel, mit leichtem Gefälle zu einer Seite oder – bei Pfeilern – nach allen Seiten. Wichtig sind gleichmäßige Fugen und ein sauberer Anschluss an den Zaunpfosten; verfugt wird erst, wenn der Kleber durchgehärtet ist. Welcher Mörtel dafür taugt, steht in Klinkermörtel richtig wählen.

Bei langen Mauern gehören Dehnungsfugen in die Abdeckung, sonst reißt sie dort, wo die Mauer arbeitet. Grundlagen dazu in Dilatationen: Typen und Anwendung.

Ideen: Mauerabdeckung und Zaun als Einheit

Am ruhigsten wirkt eine Anlage, in der Mauerkrone, Pfeilerkappen und Zaunfelder aus einer Farbfamilie stammen. Klassisches Rot passt zu fast jeder Umgebung, Anthrazit und Schwarz zu modernen Häusern, engobierte Töne vermitteln zwischen beidem. Wer die Fassade ohnehin in Klinker ausführt, nimmt für die Mauer denselben Farbton – dann liest sich das Grundstück als ein Entwurf und nicht als zwei.

Weitere Beispiele und Materialkunde rund um Zaun, Mauer und Terrasse sammeln wir im Bereich Garten & Außenanlagen, passende Zaunelemente stehen unter Gartenzaun, und wie eine Klinkerfassade dazu aussieht, zeigt Klinkerriemchen für die Fassade.